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    <title>Veni, Vidi, VISA - Linux/Unix</title>
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    <description>Friends come and go, but enemies accumulate.</description>
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<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:26:36 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Veni, Vidi, VISA - Linux/Unix - Friends come and go, but enemies accumulate.</title>
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    <title>Ubuntu != Linux</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1581-Ubuntu-!-Linux.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Privat</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Gesucht wurde jemand der mehrere Hosts aufsetzt, diverse Dienste installiert/konfiguriert, diese dann in ein bereits bestehendes Netzwerk einbindet und die Ciscos neu konfiguriert. In der Stellenausschreibung stand nichts von Ubuntu (sonst wär ich da gar nicht erst hin), aber egal. Dort hin, Referenzen vorgelegt, denen meine Lösung präsentiert und dann wurde ich erstaunt und zum Teil enttäuscht gefragt ob ich kein &lt;i&gt;Für Ubuntu zertifizierter Administrator&lt;/i&gt; bin. Nun ist mir zwar &lt;a href=&quot;http://www.pro-linux.de/news/1/9520/ubuntu-zertifizierung-von-lpi.html&quot;&gt;Ubuntu-Zertifizierung von LPI&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.ubuntu.com/support/training/course-descriptions/certified-professional&quot;&gt;Ubuntu Certified professional&lt;/a&gt; bekannt, aber ich hab das eher für einen verspäteten Aprilscherz gehalten. Alles argumentieren half nichts; der Job wurde jemanden angeboten der die Zertifizierung vorlegen konnte. Immerhin arbeitet er ja schon seit drei Jahren mit Linux und soooo schwer sind 525er PIX ja auch nicht zu konfigurieren. Immerhin ist er ja mit &quot;den gängigen Firewallkonzepten vertraut&quot;.&lt;br /&gt;
Ich wünsch ihm jedenfalls viel Glück und das er alles auf die Reihe kriegt (ist wirklich ernst gemeint!). Die ersten Jobs sind meistens die stressigsten; besonders wenn ständig jemand hinter einem steht und auf die Finger schaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat aber auch seine guten Seiten das ich den Job nicht bekommen habe. So hab ich wenigstens etwas Zeit um meine Survivaltour für dieses Jahr zu planen. Zur Zeit tendiere ich zu Kiruna (Nordschweden). Das Problem ist das ich dieses Jahr nicht recht viel freie Zeit habe und deswegen max. zwei Wochen dafür einplanen kann und deswegen Kanada, China, Chile, .. ausscheiden. Abgesehen davon bräuchte ich für längere/weitere Touren einen zweiten Mann auf den ich mich verlassen kann und der die nötige Ausrüstung hab und nicht mit einem Lidl-Klappmesser ankommt und jeden Tag duschen will. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:30:43 +0200</pubDate>
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    <category>admin</category>
<category>cisco</category>
<category>schweden</category>
<category>survival</category>
<category>ubuntu</category>

</item>
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    <title>Zweiter Nachtrag zu &quot;Welche Distri setzt du denn am häufigsten ein?&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1575-Zweiter-Nachtrag-zu-Welche-Distri-setzt-du-denn-am-haeufigsten-ein.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Security</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1554-Welche-Distri-setzt-du-denn-am-haeufigsten-ein.html&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; habe ich schonmal dazu ausführlich Stellung zu meiner Aussage &quot;[...] allein schon deswegen damit ich nicht ständig *BSD anstelle von Linux installieren muss [...]&quot; bezogen, aber anscheinend reicht das immer noch nicht. Einige Debian-Nazis haben mir nämlich u. a. via Mail erklärt das ich keine Ahnung habe und Müll labere, weil &lt;i&gt;Die Sicherheit eines System in erster Linie vom Administrator&lt;/i&gt; abhängt.&lt;br /&gt;
Nun.. das ist nur die halbe Wahrheit. Es ist korrekt das ein fachlich versierter Admin das gleiche System &quot;sicherer machen kann&quot; als ein Anfänger. Nur ist auch der kompetenteste Admin an das System gebunden. Linux - respektive die Distributionen - sind &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; nach TCSEC evaluiert. Das ist zwar rein theoretisch mit SEL realisierbar, aber mir persönlich ist noch kein einziger Fall bekannt wo das auch gemacht wurde. Und dazu kommen wir gleich zum nächsten Punkt: Nur weil ein System den Vorgaben eines TCSEC/ITSEC-Levels entspricht, ist es noch lange nicht zertifiziert. Das kann nur das BSI. Von daher ist meine Aussage &quot;$FOO ist ein Hochsicherheitssystem und $BAR nicht&quot; vollkommen korrekt. Egal wie sehr das meine lieben Debian-Trottel nervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur damit wir uns richtig verstehen: Mit Debian-{Trottel,Nazis} meine ich die &quot;Debian ist krass stabil!&quot; und &quot;Nur für Profis!&quot;- Rumschreier die seit zwei Jahren mit Linux arbeiten und denken sie hätten Ahnung wovon sie reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahso.. bin vorhin von einem Kurztrip nach Italien zurückgekommen. Einige Fische gefangen, braun geworden, Spaß gehabt und für diesen Herbst nach Spanien zum fischen eingeladen worden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:22:17 +0200</pubDate>
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    <category>admin</category>
<category>angeln</category>
<category>debian</category>
<category>italien</category>
<category>sicherheit</category>
<category>tcsec</category>

</item>
<item>
    <title>Failed to initialize audio driver 'alsa'</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1569-Failed-to-initialize-audio-driver-alsa.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Nach einem dist-upgrade auf einer meiner Workstations incl. Neustart weil ich einen Kernel kompiliert habe, meldet sich MPlayer mit&lt;pre&gt;$ mplayer foobar.flv&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Opening audio decoder: [ffmpeg] FFmpeg/libavcodec audio decoders&lt;br /&gt;
AUDIO: 44100 Hz, 2 ch, s16le, 129.9 kbit/9.21% (ratio: 16241-&gt;176400)&lt;br /&gt;
Selected audio codec: [ffaac] afm: ffmpeg (FFmpeg AAC (MPEG-2/MPEG-4 Audio))&lt;br /&gt;
==========================================================================&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] alsa-lib: pcm_hw.c:1293:(snd_pcm_hw_open) open &#039;/dev/snd/pcmC0D0p&#039; failed (-16): Device or resource busy&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] alsa-lib: pcm_dmix.c:1018:(snd_pcm_dmix_open) unable to open slave&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] Playback open error: Device or resource busy&lt;br /&gt;
Failed to initialize audio driver &#039;alsa&#039;&lt;br /&gt;
[AO OSS] audio_setup: Can&#039;t open audio device /dev/dsp: No such file or directory&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] alsa-lib: pcm_hw.c:1293:(snd_pcm_hw_open) open &#039;/dev/snd/pcmC0D0p&#039; failed (-16): Device or resource busy&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] alsa-lib: pcm_dmix.c:1018:(snd_pcm_dmix_open) unable to open slave&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] Playback open error: Device or resource busy&lt;br /&gt;
[AO ARTS] loading the aRts backend &quot;/usr/lib/libartscbackend.la&quot; failed&lt;br /&gt;
[AO ESD] esd_open_sound failed: Connection timed out&lt;br /&gt;
waitpid(): No child processes&lt;br /&gt;
AO: [pulse] Init failed: Internal error&lt;br /&gt;
[JACK] cannot open server&lt;br /&gt;
ao_nas: init(): Can&#039;t open nas audio server -&amp;gt; nosound&lt;br /&gt;
[AO SDL] Samplerate: 44100Hz Channels: Stereo Format s16le&lt;br /&gt;
waitpid(): No child processes&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] alsa-lib: pcm_hw.c:1293:(snd_pcm_hw_open) open &#039;/dev/snd/pcmC0D0p&#039; failed (-16): Device or resource busy&lt;br /&gt;
[AO_ALSA] alsa-lib: pcm_dmix.c:1018:(snd_pcm_dmix_open) unable to open slave&lt;br /&gt;
[AO SDL] Unable to open audio: No available audio device&lt;br /&gt;
DVB card number must be between 1 and 4&lt;br /&gt;
AO: [null] 44100Hz 2ch s16le (2 bytes per sample)&lt;br /&gt;
Starting playback...&lt;br /&gt;
[...]&lt;/pre&gt;und mein erster Gedanke war &lt;i&gt;WTF?! Ich hab doch meine Soundkarte eingebunden!&lt;/i&gt; und ein &lt;code&gt;lspci&lt;/code&gt; zeigt mir auch an das sie noch immer vorhanden ist. Mein zweiter Gedanke war das MPlayer rumzickt, aber auch VLC mag nicht und labert irgendwas von&lt;pre class=&quot;source&quot;&gt;&quot;Potential ALSA version problem:&lt;br /&gt;
VLC failed to initialize your sound output device (if any).&lt;br /&gt;
Please update alsa-lib to version 1.0.23-2-g8d80d5f or higher to try to fix this issue.&quot;&lt;/pre&gt;und ein &lt;code&gt;lsof /dev/snd/*&lt;/code&gt; zeigt nichts. an. Das &lt;b&gt;Device or resource busy&lt;/b&gt; sagt aber das irgendwas &lt;i&gt;&quot;die Soundkarte blockiert&quot;&lt;/i&gt; und nach einem &quot;ps&quot; und lesen einiger Manpages war der Schuldige auch gefunden: &lt;a href=&quot;http://roaraudio.keep-cool.org/&quot;&gt;muroard&lt;/a&gt;. Also &lt;code&gt;sudo /etc/init.d/muroard stop&lt;/code&gt;, MPlayer anwerfen und siehe da.. it works.&lt;br /&gt;
Anschließend hab ich das ganze nochmal ausprobiert um den Fehler zu reproduzieren und Alsa entladen:&lt;pre&gt;sudo alsa reload&lt;br /&gt;
/usr/sbin/alsa: Warning: Processes using sound devices: 1304(muroard).&lt;br /&gt;
[...]&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
Wayne.. ich hatte eh nix anderes zu tun als Manpages zu lesen *narf* Aber das kommt davon wenn man ein dist-upgrade macht und sich vorher keine Liste der installierten Pakete erstellen lässt, damit man sie ggf. vergleichen kann. Deswegen erstellt mein Backup-Script mit dem furchtbar ekligen Einzeiler &lt;code&gt;sudo apt-get --dry-run dist-upgrade | grep &#039;^Inst&#039; | sort | awk &#039;{print $2&quot; &quot;$4}&#039;&lt;/code&gt; eine solche Liste und hängt sie als Attachment an meine Infomail an. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 00:29:43 +0200</pubDate>
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    <category>alsa</category>
<category>dist-upgrade</category>
<category>mplayer</category>
<category>vlc</category>
<category>workstation</category>

</item>
<item>
    <title>Ich darf mal wieder Vorträge halten</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1568-Ich-darf-mal-wieder-Vortraege-halten.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Security</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Nächste Woche gleich Drei. #1 ist für die &lt;i&gt;angehenden&lt;/i&gt; Admins von $FIRMA und wie sie bei der Fehlersuche und nach einer Kompromittierung&lt;br /&gt;
vorgehen sollten, #2 wieso User Freiwild sind und nichts zu melden haben (ist auch für Admins und handelt darum welche Rechte sie normalen Usern einräumen sollten) und #3 mein Lieblingsthema: Netzwerk- und Passwortsicherheit am Arbeitsplatz. Für #1 und #3 habe ich schon Folien und #2 würde ich am liebsten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Effeff_%28Redewendung%29&quot;&gt;aus dem Effeff&lt;/a&gt; machen, aber wenn es auf der Leinwand nix zu sehen gibt, taugt es nichts *sigh*&lt;br /&gt;
Drei Vorträge, drei Firmen und absolut null Bock. Einziger Lichtblick ist, dass die Vorträge alle nur einen halben Tag dauern und zumindest zwei der drei Lehrgangsteilnehmer ausreichend motiviert sind, da sie neu in der Branche sind. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass sich 99% nach einiger Zeit exakt gar nichts mehr darum kümmern und nur noch nach dem &lt;i&gt;works for me&lt;/i&gt;-Prinzip arbeiten. Wobei das wiederum den angenehmen Nebeneffekt hat, dass ich nicht arbeitslos werde. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:12:27 +0200</pubDate>
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    <category>admins</category>
<category>sicherheit</category>
<category>vortrag</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;An diesem Server wurde definitiv nichts geändert!&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1566-An-diesem-Server-wurde-definitiv-nichts-geaendert!.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    .. und &lt;i&gt;Das muss ein Fehler seitens des Systems sein!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;$ aptitude update&lt;br /&gt;
$ aptitude dist-upgrade&lt;br /&gt;
[ Haufenweise Zeugs ]&lt;br /&gt;
dpkg-query: warning: parsing file &#039;/var/lib/dpkg/status&#039; near line 7653 package &#039;foobar&#039;&lt;br /&gt;
 error in Version string &#039;barfoo&#039;: version number does not start with digit&lt;br /&gt;
(Und das ~100 Mal)&lt;/pre&gt;Das &lt;i&gt;dist-upgrade&lt;/i&gt; verlief zwar problemlos wenn man mal von den Warnungen absieht und es wurde auch wirklich nichts geändert. Also bis auf das austauschen von &lt;b&gt;stable&lt;/b&gt; auf &lt;b&gt;testing&lt;/b&gt; in der /etc/apt/sources.list ohne anschließenden Neustart. Details ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso wird nicht einfach gesagt: &quot;Du.. ich habe das und das gemacht und jetzt passiert das.&quot;. Dann müsste ich nicht stundenlang nach dem Fehler suchen, der Server wäre schneller wieder online und die Firma müsste nicht soviel zahlen. Das hab ich auch dem Chef der Firma gesagt und ich hoffe mal das er sich den Oberadmin mit seinem 99-Anzug von C&amp;amp;A zur Brust nimmt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:59:42 +0200</pubDate>
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    <category>anzugtraeger</category>
<category>aptitude</category>
<category>dist-upgrade</category>

</item>
<item>
    <title>Und wer is dran schuld?! Genau.. das Betriebssystem!!!11!</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1561-Und-wer-is-dran-schuld!-Genau..-das-Betriebssystem!!!11!.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Letzte Woche war ich bei $Firma und musste dort ins. vier Server neu aufsetzen. Also eigentlich sollte ich dort lediglich einen Server aufsetzen und auf den anderen drei &lt;i&gt;nur&lt;/i&gt; die &quot;&lt;i&gt;Betriebssystembedingten Fehler&lt;/i&gt;&quot; beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 1. Server mit OpenBSD 4.7 funktionierte kaum ein Port, weil &quot;das wahrscheinlich ein Bug im Compiler ist&quot;. Der Compiler war auch schuld. Wieso zickt der rum nur weil man OpenBSD 4.7-STABLE hat und die Ports von -DEVEL einsetzt? Frechheit das!!11!&lt;br /&gt;
Server Nr. 2 mit Debian wheezy/sid (auf einer Produktionsplattform wohlgemerkt!) &quot;&lt;i&gt;verhält sich komisch&lt;/i&gt;&quot; und hat nicht jeden Daemon gestartet. Naja.. wenn man unter /etc/default/* nicht ENABLE, ACTIVATE, .. anpasst, dann is das halt mal so. Immerhin macht das System das, zu was man es anweist und nicht das was man will.&lt;br /&gt;
Server Nr. 3 (ebenfalls wheezy/sid) war schon etwas hartnäckiger. Da konnte man sich nämlich nicht mehr als root einloggen. Als mir der Admin erklärt hat was er gemacht hat, hat es mich eher verwundert das die Kiste nicht gleich explodiert ist. Weil: Sich als root einloggen ist pöhse[TM]. Da hat er ja auch recht. Aber er wollte dafür sorgen das sich niemand mehr als root einloggen kann und hat die Loginshell für root auf /bin/false umgebogen und dafür die /etc/passwd editiert. Und weil er grad dabei war, hat er auch gleich die notwendigen User angelegt, die sich auf der Kiste einloggen können sollten (Ja. Ich weiß.. meine Grammatik saugt); das hat er ebenfalls mit einem Editor gemacht. Ich weiß zwar nicht wie man auf die Idee kommt - und das sauge ich mir jetzt nicht aus den Finger! - in der /etc/shadow die Passwörter für die User mit einem Editor einzutragen. Und zwar im Klartext!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube ich muss eine neue Kategorie Namens &quot;Best of pebkac&quot; erstellen, weil langsam aber sicher nimmt das ungeahnte Ausmaße an.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:17:36 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://strcat.de/blog/archives/1561-guid.html</guid>
    <category>debian</category>
<category>openbsd</category>
<category>ports</category>
<category>shadow</category>
<category>wheezy</category>

</item>
<item>
    <title>apt-get vs. aptitude</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1557-apt-get-vs.-aptitude.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
    
    <comments>http://strcat.de/blog/archives/1557-apt-get-vs.-aptitude.html#comments</comments>
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Vorhin auf meiner wheezy/sid - Kiste:&lt;pre&gt;$ apt-get dist-upgrade                                                                                         &lt;br /&gt;
Reading package lists... Done&lt;br /&gt;
Building dependency tree       &lt;br /&gt;
Reading state information... Done&lt;br /&gt;
Calculating upgrade... Done&lt;br /&gt;
The following NEW packages will be installed:&lt;br /&gt;
  libgnutlsxx26 libpipeline1&lt;br /&gt;
The following packages will be upgraded:&lt;br /&gt;
  anthy anthy-common apt-file avahi-daemon bash-completion cups cups-bsd cups-client cups-common cups-ppdc cupsddk dbus dbus-x11 dhcp3-client dhcp3-common fancontrol google-chrome-beta groff-base hal iproute&lt;br /&gt;
  isc-dhcp-client isc-dhcp-common iso-codes libanthy0 libatasmart4 libavahi-client3 libavahi-common-data libavahi-common3 libavahi-core7 libavahi-glib1 libcups2 libcupscgi1 libcupsdriver1 libcupsimage2&lt;br /&gt;
  libcupsmime1 libcupsppdc1 libdbus-1-3 libgeoip1 libglew1.5 libgnomevfs2-0 libgnomevfs2-common libgnomevfs2-extra libgnutls-dev libgnutls26 libgpg-error-dev libgpg-error0 libhal-storage1 libhal1 libmms0&lt;br /&gt;
  liborc-0.4-0 libpciaccess0 libsensors4 libusb-0.1-4 libusb-dev libvpx0 libx11-6 libx11-data libx11-xcb1 libxaw7 libxcb-dri2-0 libxcb-render0 libxcb-shape0 libxcb-shm0 libxcb-xv0 libxcb1 libxext6 libxi6 libxt6&lt;br /&gt;
  lm-sensors login man-db mesa-utils myspell-en-us passwd patch pm-utils rsyslog tasksel tasksel-data ttf-dejavu ttf-dejavu-core ttf-dejavu-extra ttf-freefont ttf-liberation usbutils&lt;br /&gt;
85 upgraded, 2 newly installed, 0 to remove and 0 not upgraded.&lt;br /&gt;
Need to get 59.0 MB of archives.&lt;br /&gt;
After this operation, 4,917 kB disk space will be freed.&lt;br /&gt;
Do you want to continue [Y/n]? n&lt;br /&gt;
Abort&lt;br /&gt;
$ aptitude dist-upgrade&lt;br /&gt;
The following NEW packages will be installed:&lt;br /&gt;
  libgnutlsxx26{a} libpipeline1{a} &lt;br /&gt;
The following packages will be REMOVED:&lt;br /&gt;
  fancontrol{u} lm-sensors{u} &lt;br /&gt;
The following packages will be upgraded:&lt;br /&gt;
  anthy anthy-common apt-file avahi-daemon bash-completion cups cups-bsd cups-client cups-common cups-ppdc cupsddk dbus dbus-x11 dhcp3-client dhcp3-common google-chrome-beta groff-base hal iproute &lt;br /&gt;
  isc-dhcp-client isc-dhcp-common iso-codes libanthy0 libatasmart4 libavahi-client3 libavahi-common-data libavahi-common3 libavahi-core7 libavahi-glib1 libcups2 libcupscgi1 libcupsdriver1 libcupsimage2 &lt;br /&gt;
  libcupsmime1 libcupsppdc1 libdbus-1-3 libgeoip1 libglew1.5 libgnomevfs2-0 libgnomevfs2-common libgnomevfs2-extra libgnutls-dev libgnutls26 libgpg-error-dev libgpg-error0 libhal-storage1 libhal1 libmms0 &lt;br /&gt;
  liborc-0.4-0 libpciaccess0 libsensors4 libusb-0.1-4 libusb-dev libvpx0 libx11-6 libx11-data libx11-xcb1 libxaw7 libxcb-dri2-0 libxcb-render0 libxcb-shape0 libxcb-shm0 libxcb-xv0 libxcb1 libxext6 libxi6 &lt;br /&gt;
  libxt6 login man-db mesa-utils myspell-en-us passwd patch pm-utils rsyslog tasksel tasksel-data ttf-dejavu ttf-dejavu-core ttf-dejavu-extra ttf-freefont ttf-liberation usbutils &lt;br /&gt;
The following packages are RECOMMENDED but will NOT be installed:&lt;br /&gt;
  geoip-database libatm1 &lt;br /&gt;
83 packages upgraded, 2 newly installed, 2 to remove and 0 not upgraded.&lt;br /&gt;
Need to get 58.8 MB of archives. After unpacking 5,519 kB will be freed.&lt;br /&gt;
Do you want to continue? [Y/n/?] n&lt;br /&gt;
Abort.&lt;/pre&gt;Aber für was hab ich denn meine glorreiche helpme()? Ebend.&lt;pre&gt;$ helpme &quot;Soll ich wirklich aptitude verwenden?&quot;&lt;br /&gt;
Please wait.. i&#039;ll think about..&lt;br /&gt;
...Yes!&lt;/pre&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 15:38:51 +0100</pubDate>
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    <category>apt-get</category>
<category>aptitude</category>
<category>debian</category>
<category>dist-upgrade</category>
<category>wheezy</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;Welche Distri setzt du denn am häufigsten ein?&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1554-Welche-Distri-setzt-du-denn-am-haeufigsten-ein.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Diese Frage wurde mir per Mail gestellt und auf meine Aussage &lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1530-Vim-7.3-verfuegbar-und-eine-alte-Sicherheitsluecke-im-Linuxkernel-behoben.html&quot;&gt;[...] allein schon deswegen damit ich nicht ständig *BSD anstelle von Linux installieren muss [...]&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; und meinen Rant &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1553-Debian-6.0-Squeeze-released.html&quot;&gt;gegen Debian 6.0 &quot;Squeeze&quot;&lt;/a&gt; verwiesen.&lt;br /&gt;
Die meisten Firmen wollen vorzugsweise das System, das sie in der restlichen Umgebung einsetzen (bis auf einige Ausnahmen) und das ist zum Großteil Linux, wobei leider nur sehr wenig Linux auf Workstations einsetzen. Ich werde i. d. R. auch nicht dafür bezahlt eine Workstation für eine Sekretärin oder einen Desktop für einen CADler aufzusetzen und kann auch nur Empfehlungen aussprechen was das OS betrifft. Am häufigsten wurde bisher Debian eingesetzt; aber nicht weil extremst Stabil und so, sondern weil es schnell zu installieren ist und eine umfangreiche Paketsammlung enthält. Außerdem kann man es am besten verkaufen, weil es den Ruf einer &quot;Profidistribution&quot; hat und auf vielen Architekturen läuft. NetBSD fristet bei meiner Arbeit (leider) ein Nischendasein (letztes Jahr genau dreimal installiert/konfiguriert); Free- und OpenBSD kamen häufiger zum Einsatz, wobei die zum Teil auch als &quot;Auswahlsystem&quot; bei Vservern genutzt wurden.&lt;br /&gt;
Sobald es sich allerdings um &lt;i&gt;hochsichere Systeme&lt;/i&gt; dreht, &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1531-Linux-vs.-BSD-auf-sicherheitsrelevanten-Systemen.html&quot;&gt;rate ich jedem von Linuxdistributionen ab&lt;/a&gt; weil der Aufwand den Nutzen übersteigt. Bei *BSD hat man den Vorteil das man alles &lt;i&gt;aus einer Hand bekommt&lt;/i&gt;; sprich: Kernel und Userland. Bei Linux wird der Kernel unabhängig von der Distribution entwickelt und deswegen dauert es auch länger bis Bugfixe in die Distribution einfließen (was durch das Fehler einer offiziellen Announce seitens @kernel.org zusätzlich noch verzögert wird). Dazu kommt noch das z. B. Debian Probleme provoziert; ist zwar jetzt etwas reißerisch geschrieben, aber sinngemäß. Bei &lt;a href=&quot;http://www.debian.org/releases/lenny/i386/release-notes/ch-whats-new.de.html#pkgmgmt&quot;&gt;&quot;lenny&quot; wurde die Verwendung von aptitude(8) empfohlen&lt;/a&gt;, während man ein Release später - also &quot;Squeeze&quot; - wieder &lt;a href=&quot;http://www.debian.org/releases/squeeze/i386/release-notes/ch-whats-new.de.html#pkgmgmt&quot;&gt;apt-get(8) für die interaktive Paketverwaltung empfohlen&lt;/a&gt; wird. Ich wage mal zu behaupten, dass ich dieses Jahr des öfteren mit Systemen zu tun haben werde, die aufgrund der abwechselnden Nutzung von apt-get(8) und aptitude(8) kaputtoptimiert wurden. Dazu kommt noch das die Backports jetzt offizieller Bestandteil von Debian sind und Nutzer dazu motiviert werden auf diese zurückzugreifen, obwohl in der Vergangenheit in Foren, Newsgroups, Mailinglisten, .. davor &lt;i&gt;gewarnt&lt;/i&gt; wurde Stable, Unstable und Testing zu mischen. Ich habe im Laufe der Zeit schon einige Male &quot;aber das stand so auf der Homepage!&quot; gehört wenn ich gefragt habe wieso $FOO $BAR gemacht hat (nicht nur in Bezug auf Debian).&lt;br /&gt;
Einige Firmen sind sich dessen auch bewusst, aber nehmen das Risiko in Kauf, weil sie in ihrem Umfeld eine bestimmte Software aus dem aktuellen Branch benötigen, die über das Paketmanagement verwaltet werden kann. Gentoo kommt nur in Ausnahmefällen zum Einsatz, weil jegliche Software aus den Sourcen kompiliert werden muss und die Ressourcen zum Teil anderweitig benötigt werden. Zu guter Letzt kommt es auch darauf an welche Hardware eingesetzt wird. Auch wenn *BSD noch so gut für den Einsatzzweck geeignet gewesen wäre, bringt es nichts wenn die Hardware nicht unterstützt wird. Das ist wieder ein Punkt für Linux, da hier Treiber für mehr (und auch neuere) Geräte vorhanden sind. Lustig wird es dann erst bei proprietären Treibern bzw. Software die einige Distributoren aus Lizenzgründen als proprietär einstufen.&lt;br /&gt;
Bei &quot;richtigen&quot; Hochsicherheitssystemen kommt dann allerdings kein Linux oder *BSD zum Einsatz, sondern da werden nach TCSEC evaluierte Systeme wie Trusted Solaris, Ultrix, HP-UX oder AIX eingesetzt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 22:28:34 +0100</pubDate>
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    <category>aix</category>
<category>bsd</category>
<category>debian</category>
<category>hp-ux</category>
<category>kernel</category>
<category>linux</category>

</item>
<item>
    <title>Debian 6.0 &quot;Squeeze&quot; released</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1553-Debian-6.0-Squeeze-released.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Politik/Presse</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Und zwar am &lt;a href=&quot;http://www.debian.org/News/2011/20110205a&quot;&gt;06. Januar 2011&lt;/a&gt;. Mit einem &lt;a href=&quot;http://kernelnewbies.org/Linux_2_6_32&quot;&gt;13 Monate altem Kernel&lt;/a&gt;, Firefox 3.5.16 (3.6.13 ist Stable) und einigen - verständlicherweise nicht ganz aktuellen - Paketen. Alles zwecks Stabilität und so. Nur wieso dann z. B. Developerversionen von Mutt, Slrn, zsh, .. ebenfalls enthalten sind konnte mir leider noch niemand erklären.&lt;br /&gt;
Und bevor sich jetzt hier wieder diverse Debian-Nazis auskotzen: Ja. Meine Kunden (ich auch) legen Wert auf aktuelle Software; auch im Serverbereich. Und mir braucht niemand erzählen das das gesamte System instabil wird wenn man aktuelle (!= Devel/Beta) Software ins Paketmanagementsystem einfließen lässt. Was feiert man eigentlich auf den &lt;a href=&quot;http://wiki.debian.org/ReleasePartySqueeze&quot;&gt;Release Partys&lt;/a&gt;? Das es nach zwei Jahren geschafft wurde ein System mit der Software von vor zwei Jahren auszuliefern? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 19:18:48 +0100</pubDate>
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    <category>debian</category>
<category>kernel</category>
<category>linux</category>
<category>release</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;LKA Bayern steuert Computer fern&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1551-LKA-Bayern-steuert-Computer-fern.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Das Bayerische Landeskriminalamt greift zu fragwürdigen Überwachungsmethoden. An sich war der Behörde gerichtlich nur gestattet, die Telekommunikation eines Beschuldigten zu überwachen. Einen auf den Computer des Betroffenen geschleusten Trojaner nutzten die Beamten aber auch dazu, alle 30 Sekunden einen Screenshot des Browserinhalts abzugreifen. Dies hat das Landgericht Landshut nun für unzulässig erklärt.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Gegen das Einschleusen eines Trojaners zum Knacken von Skype hatte das Landgericht nichts einzuwenden. Das ist jedoch höchst umstritten.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Den Zugriff auf die Festplatte des Beschuldigten, also eine Online-Durchsuchung im eigentlichen Sinn, hatte übrigens schon das Amtsgericht ausdrücklich untersagt.&lt;/blockquote&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/01/31/lka-bayern-setzt-trojaner-ein/&quot;&gt;law blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das&lt;/b&gt; ist die sagenumwobene Überwachung des Computers eines Verdächtigen? Also die, die auch bei den pöhsen Terroristen zum Einsatz kommt? Was machen die wenn dort kein Windows eingesetzt wird? Oder überhaupt keine GUI? Oder eine GUI und der Inhalt der Mails wird als Anlage eingefügt? Oder wenn die nicht von daheim aus, sondern vom Internet-Café aus surfen? Zuzutrauen wäre es denen, weil &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/?id=archivseite&amp;amp;dig=2007/02/08/a0169&quot;&gt;Verbrecher und Terroristen sind klug genug&lt;/a&gt;. Also wenn das die Mittel sind die uns gegen die ständig wachsende Terrorgefahr schützen soll.. wir werden alle störben! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:50:57 +0100</pubDate>
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    <category>lka</category>
<category>online durchsuchungen</category>
<category>trojaner</category>
<category>ueberwachung</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;psmouse.c: bad data from KBC&quot; und &quot;USB disconnect&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1549-psmouse.c-bad-data-from-KBC-und-USB-disconnect.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Linux/Unix</category>
    
    <comments>http://strcat.de/blog/archives/1549-psmouse.c-bad-data-from-KBC-und-USB-disconnect.html#comments</comments>
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Die Fehlersuche geht weiter.. Im &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1548-Stinkende-Linuxscheisse.html&quot;&gt;letzten Eintrag&lt;/a&gt; habe ich ja die Fehlermeldungen schon beschrieben. Hardwarefehler kann ich ausschließen, weil es auf dem gleichen Server funktioniert wenn ich darauf FreeBSD installiere. Also auf die harte Tour.. Kernel durchprobieren. Bis dato hatte ich nur 2.6.3{0,2} am Start und bei beiden trat der gleiche Fehler auf, aber ich bin ja flexibel. Linux 2.6.37 runtergeladen, quick&amp;amp;dirty ein Package daraus gebaut&lt;pre&gt;$ cd /usr/src&lt;br /&gt;
$ rm linux&lt;br /&gt;
$ unp linux-2.6.37.tar.bz2&lt;br /&gt;
$ ln -s linux-2.6.37 linux&lt;br /&gt;
$ cd linux&lt;br /&gt;
$ make menuconfig&lt;br /&gt;
$ make-kpkg --initrd kernel_image --revision FromHell.24&lt;br /&gt;
$ cd ..&lt;br /&gt;
$ dpkg -i *FromHell.24*.deb&lt;br /&gt;
$ reboot&lt;/pre&gt;und et voilà.. ändert auch nichts und das Problem existiert immer noch.&lt;br /&gt;
Wayne.. bin ja flexibel. Also downgrade auf 2.6.24, nur diesmal ohne Kernelpackage und mit exit-Status != 0, aber dafür mit der Fehlermeldung&lt;pre class=&quot;input&quot;&gt;arch/x86/boot/boot.h: Assembler messages:&lt;br /&gt;
arch/x86/boot/boot.h:112: Error: bad register name `%dil&#039;&lt;br /&gt;
make[2]: *** [arch/x86/boot/video.o] Error 1&lt;br /&gt;
make[1]: *** [bzImage] Error 2&lt;br /&gt;
make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.24.7&#039;&lt;br /&gt;
make: *** [debian/stamp/build/kernel] Error 2&lt;/pre&gt;Also &lt;code&gt;vim +112 /usr/src/linux/arch/x86/boot/boot.h&lt;/code&gt;, &lt;b&gt;=r&lt;/b&gt; durch &lt;b&gt;=q&lt;/b&gt; ersetzt (was anderes macht &lt;a href=&quot;http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/torvalds/linux-2.6.git;a=commitdiff;h=811a0fff5d6e80e18e06be88e0fb685f3924bf8f;hp=1cac5004e953506166e980da5776d5cc1c176d79&quot;&gt;offizielle Patch&lt;/a&gt; auch nicht, nur das ich mir das Ändern der restlichen Register spare), neu gebootet und siehe da.. Anscheinend habe ich irgendwas überlesen, da die Kiste beim Booten abbricht und mir erzählt das er /dev nicht mounten kann. Also werde ich mir jetzt erstmal einen Cappuccino aufgießen, mich nochmal auf Fehlersuche machen und dann noch ein paar Stunden damit verbringen den Fehler einzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin weiß ich schonmal das auch der Stable-Kernel das Problem hat. Is ja auch schonmal was *sigh* 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:38:21 +0100</pubDate>
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    <category>asm</category>
<category>kernel</category>
<category>linux</category>
<category>mouse</category>
<category>register</category>
<category>usb</category>

</item>
<item>
    <title>Stinkende Linuxscheisse</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1548-Stinkende-Linuxscheisse.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    &lt;pre class=&quot;input&quot;&gt;painless kernel: [ 1356.637376] psmouse.c: bad data from KBC - timeout&lt;br /&gt;
painless kernel: [ 1361.992919] psmouse.c: Wheel Mouse at isa0060/serio1/input0 lost synchronization, throwing 1 bytes away.&lt;br /&gt;
painless kernel: [ 1362.498162] psmouse.c: resync failed, issuing reconnect request&lt;br /&gt;
painless kernel: [ 1427.282727] input: ImPS/2 Generic Wheel Mouse as /devices/platform/i8042/serio1/input/input8&lt;/pre&gt;Und jetzt will ich kein &lt;i&gt;Nimm doch &#039;ne USB-Mouse!&lt;/i&gt; hören, weil da kommt ein&lt;pre class=&quot;input&quot;&gt;painless kernel: [ 1473.796037] usb 2-6: USB disconnect, address 3&lt;/pre&gt;als Antwort.&lt;br /&gt;
Witziger weise habe ich exakt gar nichts geändert; weder neu gestartet, noch die Mouse umgesteckt oder irgendwas installiert. Die Hardware ist auch nicht defekt, weil es mit der anderen HD und FreeBSD anstandslos funktioniert. Nur Linux 2.6.32 bis *.37 ist damit überfordert. Kann mal bitte irgendjemand Linux forken und wenn er schon dabei ist die glib(c)-Scheisse fachgerecht entsorgen? Danke. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 23:44:30 +0100</pubDate>
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    <category>fork</category>
<category>kernel</category>
<category>linux</category>
<category>mouse</category>
<category>usb</category>

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<item>
    <title>Meine Wishlist bei Programmen</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1547-Meine-Wishlist-bei-Programmen.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    besser gesagt meine Mindestanforderungen.. insbesondere bei Programmen die &lt;i&gt;OpenSource&lt;/i&gt; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Requirements/Systemanforderungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Am besten mit Programmversionen und Links zum Herunterladen dazu; ich hab keine Lust Foo-Bar 0.23pre zu installieren, weil Foobar mit der stabilen Version nicht klarkommt oder erst danach zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Installationsanleitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Am besten für den Source. Mir treibt es regelmäßig das Essen aus dem Magen wenn ich mir die Manpages von optionalen Programmen (autoconf, automake, autohell, ..) durchlesen muss oder weil Foobar so geil konzipiert wurde, dass es per Default nur unter &lt;i&gt;/usr/local/share/aclocal&lt;/i&gt; nach &lt;i&gt;libtool.m4&lt;/i&gt; sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Brauchbare Verzeichnisstruktur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn ich ein Archiv herunterlade, dann will ich nach dem Entpacken ein neu angelegtes Verzeichnis haben in dem ich arbeiten kann und nicht alle Dateien des Archives unter $PWD rumliegen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dokumentationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Damit meine ich keinen User Guide oder ein komplettes Handbuch; wäre zwar schön, aber nicht überlebenswichtig. Damit meine ich kommentierten und übersichtlich strukturierten Quelltext, eine README in der die wichtigsten Punkte (Zweck des Programms, Links zur Homepage des Programms, optional notwendigen Programmen, kurze Erklärung der wichtigstens Optionen/Parameter ..) aufgeführt sind, eine FAQ und eine INSTALL (und damit meine ich eine brauchbare und nicht den Dreck der vom GNU autohell-Dreck erzeugt wird) und dokumentierte Konfigurationsdateien. Und das ganze als text/plain! Bei neueren Versionen einen Changelog. Und zwar einen in dem die gemachten Änderungen ausführlich beschrieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Screenshots/Screencasts&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die einzigen Programme in denen man auf die verzichten kann, sind Shells und Editoren welche ohne GUI auskommen. Ich will wissen wie das Ding aussieht das ich installiere, weil ich weder Zeit, noch Lust habe einen Windowmanager oder ein komplettes Desktop Environments auf Verdacht zu kompilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deinstallieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist teilweise erbärmlich das der Großteil aller Developer es nicht auf die Reihe bringen, eine Rule Namens &lt;i&gt;uninstall&lt;/i&gt; ins Makefile zu schreiben die auch funktioniert. Highlight war mal eine Rule Namens &quot;uninstall&quot; die &quot;clean&quot; aufgerufen hat, welche dann alle *.o unter ${PWD}/ gelöscht hat. Ist ja nicht &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1048-Ich-hasse-Makefiles-ohne-uninstall.html&quot;&gt;erste Mal das ich das anspreche&lt;/a&gt; und es gibt auch &lt;a href=&quot;http://checkinstall.izto.org/&quot;&gt;checkinstall&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.gnu.org/software/stow/&quot;&gt;stow&lt;/a&gt;, aber - um mal Gerhard Polt zu zitieren - &lt;i&gt;Brauchts des?! HA!? BRAUCHT ES DAS?!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Archivformat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
*.tar, *.gz, *.tar.gz oder *.bz2 bitte! Danke! Ich will kein unzip, unace oder unrar installieren, weil $DEVELOPER anscheinend mit der Bedienung von tar(1) und Co. überfordert ist. Und weil wir gerade dabei sind: Nicht nur die aktuelle Version, sondern auch die Vorgängerversion zum Herunterladen anbieten, damit man bei Problemen erstmal prüfen kann ob auch wirklich das Programm schuld ist (weil man z. B. die Vorgängerversion schon genutzt und die auch funktioniert hat oder weil die neue Version nicht abwärtskompatibel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Homepage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Jungs.. die Zeiten von comp.unix.sources sind (leider) vorbei. Es sollte doch möglich sein eine Homepage zu erstellen (Sourceforge bietet das sogar kostenlos an) wo man als User eine Anlaufstelle hat und weitere Informationen/Hilfe (Mailingliste, Trac, ..) finden kann. Und weil wir gerade dabei sind: Navigationsmenüs in Flash oder JavaScript haben auf einer Seite nichts verloren. Read my lips: &lt;u&gt;Nein! Die braucht keine Sau!&lt;/u&gt; Eine Seite die man nur mit aktiviertem JavaScript und Flash-Plugin nutzen kann, ist Schweinescheisse&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;. Ich will mich auch nicht erst kostenlos registrieren damit ich im Board mitlesen oder suchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian *over-and-out* 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 04:17:35 +0100</pubDate>
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    <category>dokumentationen</category>
<category>rants</category>
<category>source</category>
<category>trac</category>

</item>
<item>
    <title>Dotfiles sind wieder online</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1546-Dotfiles-sind-wieder-online.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Meine Dotfiles sind wieder unter &lt;a href=&quot;http://strcat.de/dotfiles/&quot;&gt;http://strcat.de/dotfiles/&lt;/a&gt; online. Sollte sich irgendwo ein 404er eingeschlichen haben oder es Fragen zu den Dotfiles geben, einfach hier in den Kommentaren Bescheid sagen oder mich via Mail (&lt;a href=&quot;mailto:dotfiles@strcat.de&quot;&gt;dotfiles@strcat.de&lt;/a&gt;) kontaktieren.&lt;br /&gt;
Die Antwort per Mail kommt allerdings von strcat@gmx.net (GPG-Key gibts &lt;a href=&quot;http://strcat.de/chris.gpg&quot;&gt;hier (47E322CE)&lt;/a&gt;); das liegt daran, dass ich nur unterschiedliche To:-Adressen verwende, damit ich sie besser zuordnen kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 05:38:02 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://strcat.de/blog/archives/1546-guid.html</guid>
    <category>dotfiles</category>
<category>gnupg</category>
<category>gpg</category>
<category>setup</category>

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    <title>&quot;Wie kannst du auf deiner GUI überhaupt arbeiten??&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1544-Wie-kannst-du-auf-deiner-GUI-ueberhaupt-arbeiten.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Pics/Clips</category>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://strcat.de/blog/archives/1544-Wie-kannst-du-auf-deiner-GUI-ueberhaupt-arbeiten.html#comments</comments>
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Diese Frage wurde mir neulich im Verlauf eines Mailaustausches gestellt, nachdem ich ihm auf Nachfrage einen Screenshot meiner aktuellen Arbeitsoberfläche geschickt habe der wie folgt aussah (klickst Du für groß, ja!?):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/strcat/9822217&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/17/22/17/9822217.a85e9553.560.jpg&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;430&quot; alt=&quot;Screenshot&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nun sind mir ja Antworten dieser Art ja &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1081-Kannst-Du-mir-mal-einen-Screenshot-schicken!.html&quot;&gt;nicht wirklich neu&lt;/a&gt; und ich habe mich dazu ja auch &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/676-Ein-Leben-ohne-X11.html&quot;&gt;schonmal geäußert&lt;/a&gt;, aber anscheinend sieht das ganze wirklich so unkomfortabel und extremst kompliziert aus. Nur ist es das nicht wenn man sich etwas eingearbeitet hat. Meine Workstation läuft 24/7/365 und wenn ich mich morgens einlogge, dann immer unter /dev/ttyN oder /dev/ttyCN (je nachdem auf welcher Kiste ich mich einlogge). Mal davon ausgegangen das ich gerade neu gebootet habe, starte ich zuerst eine neue Session von Tmux. Der startet dann automatisch die Programme, die ich für 98% meiner täglich anfallenden Arbeiten benötige.&lt;br /&gt;
Zwei &lt;i&gt;leere&lt;/i&gt; Shells (ZSH regelt btw.!!!111!), Mutt für meine Mails, Slrn für Newsgroups, rtorrent für Torrents (Hallo liebe Content-Mafia. Für euch unvorstellbar, aber es gibt auch legale Torrents.), cmus für meine MP3s und Streams, SSH zu meinem Vserver, zwei Verbindungen zu CVS-Repos die ich betreue, Newsbeuter für meine RSS-Feeds, NcFTP für u. a. meine eigene Homepage und Irssi. Und das alles nur indem ich &lt;code&gt;tmux&lt;/code&gt; eingebe. Nachdem alles läuft, drücke ich &lt;b&gt;F7&lt;/b&gt; damit cmus anfängt die letzte MP3 abzuspielen (was genau läuft wird mir unten rechts in der Statuszeile angezeigt); anschließend wird mit &lt;code&gt;STRG a 0&lt;/code&gt; zur ersten freien Shell gewechselt, dort &lt;code&gt;gall&lt;/code&gt; (ein Alias) eingegeben und meine Mails und News werden abgerufen und automatisch durch einen Spamfilter gejagt. Bis das geschehen ist, wechsle ich mit &lt;code&gt;STRG a 7&lt;/code&gt; zu Newsbeuter, drücke dort &lt;b&gt;R&lt;/b&gt; um alle Feeds zu aktualisieren und wechsle dann zu Irssi um zu sehen was sich in den Channels getan hat. Meistens nicht recht viel (so wie immer halt) und dann rufe ich Mutt auf um meine Mails zu lesen. Die werden nach bestimmten Absendern/Empfängern/Mailinglisten farblich sortiert, damit ich wichtige Mails gleich erkenne und anschließend alle Mails/News/RSS lesen/antworten. Als Editor kommt bei mir entweder Vim oder GNU Emacs zum Einsatz (letzterer für gelegentliche LaTeX-Schmierereien).&lt;br /&gt;
So weit, so gut. Nur brauche ich auch gelegentlich einen Browser, wobei ich gestehen muss das dies immer seltener der Fall wird. Meistens um mal schnell was bei diversen Suchmaschinen zu suchen, aber da starte ich die Suche direkt &lt;i&gt;aus der Shell heraus&lt;/i&gt;&lt;pre class=&quot;source&quot;&gt;$ search&lt;br /&gt;
Usage: search {-g | -u | -m | -a | -f | -c | -F | -s | -w | -W | -d}&lt;br /&gt;
        -g:  Searching for keyword in google.com&lt;br /&gt;
        -u:  Searching for keyword in groups.google.com&lt;br /&gt;
        -m:  Searching for message-id in groups.google.com&lt;br /&gt;
        -a:  Searching for Authors in groups.google.com&lt;br /&gt;
        -c:  Searching for Modules on cpan.org.&lt;br /&gt;
        -f:  Searching for projects on Freshmeat.&lt;br /&gt;
        -F:  Searching for packages on FileWatcher.&lt;br /&gt;
        -G:  Gentoo file search.&lt;br /&gt;
        -s:  Searching for software on Sourceforge.&lt;br /&gt;
        -w:  Searching for keyword at wikipedia (german).&lt;br /&gt;
        -W:  Searching for keyword at wikipedia (english).&lt;br /&gt;
        -d:  Query dict.leo.org&lt;/pre&gt;(&lt;i&gt;search&lt;/i&gt; ist eine ziemlich eklige, aber funktionelle Shell-function)&lt;br /&gt;
Für die wenigen Foren die ich täglich abklappere habe ich Aliase angelegt, die mich direkt zu den neusten Beiträgen schicken (&lt;i&gt;..../search.php?search_id=newposts&lt;/i&gt; z. B.). Youtube sehe ich mir aus Prinzip nicht mehr an, weil die ganzen &lt;i&gt;This video contains content from Sony Music Entertainment. It is not available in your country&lt;/i&gt;-Meldungen langsam aber sicher extremst auf die Eier gehen. Und für die paar Mal die ich mir auf anderen Plattformen Clips/Streams ansehe, wird schnell Firefox gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wurde mir schon einige Male gesagt das diese Programme uralt, nicht mehr zeitgemäß sind und es bessere Alternativen gibt. Das kann ja durchaus sein, aber &lt;u&gt;für mich&lt;/u&gt; gibt es da keine Alternativen. Vim/GNU Emacs treten jedem text/plain-Editor von hier bis übermorgen in den südlichsten Punkt der Wirbelsäule, Slrn ist bei weitem konfigurierbarer und erweiterbarer als Knode und für Mutt trifft das gleiche zu wenn es KMail gegenüber steht. Videos werden mit MPlayer im Framebuffer angesehen und Gimp und Co. benötige ich nicht. Programmiert wird  ausschließlich mit Vim incl. einiger Plugins/Scripte und zur Not läuft strace(1) oder gdb(1) in einem &lt;a href=&quot;http://strcat.de/eigenes/tmux.html#_fenster_splitten&quot;&gt;horizontal/vertikal gesplittetem Fenster&lt;/a&gt; von Tmux.&lt;br /&gt;
Filemanager wie GNU Midnight Commander habe ich noch nie genutzt; weder unter /dev/ttyN, noch einen vergleichbaren Pendant unter X11. Das geht mit der Zsh schneller und komfortabler. PDFs sehe ich mir mit &lt;a href=&quot; http://linux.bytesex.org/fbida/&quot;&gt;fbgs&lt;/a&gt; an oder konvertiere sie (pdf2*, pdfto*) in ein passendes Format.&lt;br /&gt;
Das einzige was an meiner Konfiguration noch verbesserungswürdig ist, wäre eine Tastenkombination, die Meine Mails, Newsgroups und RSS-Feeds automatisch abruft und zugleich meinen MP3-Player startet, das System aktualisiert und die ganzen Foren auf neue Beiträge durchsucht, die Links extrahiert und daraus eine übersichtliche HTML-Seite erstellt die ich bequem durchlesen/abrufen kann während ich mir einen Cappuccino mache. Aber das sollte eigentlich kein Problem sein, weil sich tmux über Scripte steuern lässt.&lt;br /&gt;
Ihr dürft also ruhig aufhören mich zu bemitleiden weil ich so veraltete und langweilige Programme benutze &lt;img src=&quot;http://strcat.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:48:01 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://strcat.de/blog/archives/1544-guid.html</guid>
    <category>cvs</category>
<category>gnu emacs</category>
<category>irssi</category>
<category>mutt</category>
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<category>newsbeuter</category>
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<category>ssh</category>
<category>tmux</category>
<category>vim</category>
<category>zsh</category>

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