Serendipity 1.5.4 released
Submitted by Christian Schneider on Fri, 2010-08-27 13:53
Serendipity 1.5.4 has been released and addresses some minor bugfixes as well as a XSS security issue discovered and reported by High-Tech Bridge. The XSS is only exploitable though, if you are using the "Remember me" feature in the Serendipity backend to login. Thanks to the quick notification by the team we were able to fix the issue within 24 hours, as with all past security issues.Quelle: blog.s9y.org
The XSS-issue can easily be patched by only replace the file include/functions_config.inc.php with the new file (link), or by applying this patch.
Other bugfixes that come with the new Serendipity 1.5.4 release are:The latest release can be found on our SourceForge repository and on the usual place on . To upgrade from any previous Serendipity version, simply extract and upload the new files to your server.
- Fix PHP 5.3.2 parse error in a file, thanks to fyremoon
- Fix SQL query statement for deleting a category, which on some DB types (SQlite) might not return "true" and thus not really delete the category.
- Include license output in plugin listing
- Fix escaping when using ImageMagick to create PDF-thumbnail images
- Add new template variable to feed*.tpl files to support new plugins like pubsubhubbub, so that plugins can embed data to the main XML element
"Tut und leid..."
Submitted by Christian Schneider on Thu, 2010-08-26 23:58
... Ihr Computer oder Netzwerk sendet eventuell automatische Anfragen. Um unsere Nutzer zu schützen, können wir Ihre Anfrage derzeit nicht verarbeiten. meint Google und will das ich die Zeichen auf dem CAPTCHA eingebe und dann auf "Ich bin ein Mensch." klicke.
Sorry Jungs, aber erstens kann die Zeichen auf dem CAPTCHA kein Mensch lesen (und somit wäre es grotesk auf "Ich bin ein Mensch." zu klicken) und zum zweiten saugt ihr Kometen durch Nadelöhrchen. Und jetzt dürft ihr sterben gehen. Danke!
"Neues Apple-Patent könnte bald das Ende des Jailbreaks bedeuten"
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2010-08-24 00:32
Laut einigen News-Portalen fährt Apple schwere Geschütze gegen Jailbreaker auf. Wie es nun ans Tageslicht kam, hat das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Cupertino ein Patent eingereicht, welches iPhone-Jailbreakern an den Kragen gehen könnte. Demnach soll die neue Technologie nicht autorisierte Nutzer von elektronischen Geräten identifizieren und abschalten. Darunter auch Jailbreaker.Quelle: gulli.com
[...]
Der angebliche Jailbreak-Killer basiere auf die Remote-Löschfunktion von iPhone-Daten. Es ist bereits bekannt, dass beim iPhone eine Löschfunktion existiert, die es Apple von der Ferne aus ermöglicht, Anwendungen vom Gerät zu entfernen. Bisher werde das System angeblich nur genutzt, um eventuelle Schadsoftware von zentraler Stelle aus auf den Geräten löschen zu können. Nun gehe Apple einen Schritt weiter. Diese Technologie soll nun auch die unautorisierte Nutzung eines elektronischen Geräts verhindern.
Der "Systeme und Methoden zur Identifizierung unautorisierter Nutzer eines elektronischen Gerätes" betitelte Patentantrag weist darauf hin, inwiefern unautorisierte Zugriffe auf den Smartphones erkannt werden: Anhand von Stimmerkennung, SIM-Karten-Manipulationen, durch auffällige Veränderung des Lebensumfelds, anhand von Herzfrequenzanalyse oder durch veränderte Anwendungs-Abläufe. Sollte das System solch eine Unregelmäßigkeit erkennen, ermöglicht es die Technologie Fotos aus der Umgebung zu versenden, den rechtmäßigen Nutzer über die GPS-Daten des Smartphones zu informieren oder alle persönlichen Daten vom Gerät zu entfernen.
Jetzt mal ernsthaft.. welche Gründe sprechen eigentlich für die Nutzung von Produkten aus dem Hause Apple? Mal von latentem Masochismus abgesehen.
Und bevor jetzt wieder irgendwelche Mac'ler aufschlagen und mit dem von mir bisher noch nicht zitiertem Satz Auch wenn für die Methode des Jailbreakens eine potenzielle Gefahr besteht, ist dieser Schachzug aufgrund der Legalisierung vom 27. Juli 2010 eher unwahrscheinlich. ankommen... Jungs.. vergesst es einfach. Mac saugt. Und zwar tierisch!
Linux vs. *BSD auf sicherheitsrelevanten Systemen
Submitted by Christian Schneider on Fri, 2010-08-20 18:03
Nachdem ich im vorherigen Eintrag geschrieben habe das ich nicht ständig *BSD anstelle von Linux installieren muss wenn es sich um sicherheitsrelevante Systeme dreht, haben mich schon einige Mails erreicht wo mir erklärt wurde, das man auch Linux auf solchen Systemen verwenden kann.
Stimmt auffallend. Die Frage ist nur ob man das auch wirklich will? Das kein System wirklich sicher ist, steht außer Frage (mal XTS-400 und diverse TCSEC-B1 - Systeme mal außer Acht gelassen) und das Sicherheitslücken gefunden werden lässt sich bei komplexen Systemen nicht vermeiden. Aber was ein absolutes KO-Kriterium sein kann, ist, wie auch gefundene Sicherheitslücken reagiert wird. Bei *BSD (damit ich mich auch den vorherigen Eintrag beziehe) gibt es dafür Mailinglisten und Advisories auf der Homepage wo man sich informieren bzw. auf dem laufenden halten kann. Bei Linux gibt es weder noch; nur einen kurzen Log im git-log. Gut.. besser als nix werden sich jetzt einige denken, aber das ist für Admins alles andere als auch nur irgendwie brauchbar. Ein Admin hat i. d. R. keine Zeit um sich ein Repo zu clonen und dort in den Shortlogs nach Änderungen Ausschau zu halten die sich auf Sicherheitslücken beziehen. Und - auch wenn ich jetzt einige enttäuschen muss - es bringt auch nicht viel das z. B. Debian die Mailingliste debian-security-announce@ hat, wo man über Sicherheitslücken benachrichtigt wird. Deren Aufgabe ist es, Patche über ihr Paketmanagementsystem verfügbar zu machen, damit sie eingespielt werden können. Aber das können sie erst, nachdem der Patch auch verfügbar ist.
Wenn eine bekannte Sicherheitslücke über zwei Monate lang nicht behoben wird, dann ist das absolut untragbar und die Tatsache das in keiner Art und Weise veröffentlicht wird, dass es sich um die Behebung eines sicherheitsrelevanten Bugs handelt, ist für mich ein Grund meinen Kunden Linux auf sicherheitsrelevanten Systemen als letzte Möglichkeit zu empfehlen (und selbst da nur mit Einschränkungen).
Stimmt auffallend. Die Frage ist nur ob man das auch wirklich will? Das kein System wirklich sicher ist, steht außer Frage (mal XTS-400 und diverse TCSEC-B1 - Systeme mal außer Acht gelassen) und das Sicherheitslücken gefunden werden lässt sich bei komplexen Systemen nicht vermeiden. Aber was ein absolutes KO-Kriterium sein kann, ist, wie auch gefundene Sicherheitslücken reagiert wird. Bei *BSD (damit ich mich auch den vorherigen Eintrag beziehe) gibt es dafür Mailinglisten und Advisories auf der Homepage wo man sich informieren bzw. auf dem laufenden halten kann. Bei Linux gibt es weder noch; nur einen kurzen Log im git-log. Gut.. besser als nix werden sich jetzt einige denken, aber das ist für Admins alles andere als auch nur irgendwie brauchbar. Ein Admin hat i. d. R. keine Zeit um sich ein Repo zu clonen und dort in den Shortlogs nach Änderungen Ausschau zu halten die sich auf Sicherheitslücken beziehen. Und - auch wenn ich jetzt einige enttäuschen muss - es bringt auch nicht viel das z. B. Debian die Mailingliste debian-security-announce@ hat, wo man über Sicherheitslücken benachrichtigt wird. Deren Aufgabe ist es, Patche über ihr Paketmanagementsystem verfügbar zu machen, damit sie eingespielt werden können. Aber das können sie erst, nachdem der Patch auch verfügbar ist.
Wenn eine bekannte Sicherheitslücke über zwei Monate lang nicht behoben wird, dann ist das absolut untragbar und die Tatsache das in keiner Art und Weise veröffentlicht wird, dass es sich um die Behebung eines sicherheitsrelevanten Bugs handelt, ist für mich ein Grund meinen Kunden Linux auf sicherheitsrelevanten Systemen als letzte Möglichkeit zu empfehlen (und selbst da nur mit Einschränkungen).
Vim 7.3 verfügbar und eine alte Sicherheitslücke im Linuxkernel behoben
Submitted by Christian Schneider on Thu, 2010-08-19 16:08
Vim 7.3 Announcement. Was genau geändert wurde, kann man unter
Und eine Sicherheitslücke im Linuxkernel wurde geschlossen. Nach zwei Monaten. Und selbstverständlich ohne irgendeinen Hinweis darauf das es eine Sicherheitslücke war. Hey.. geht ja nur um das kleine Problem das lokale User root-Rechte erreichen können. Langsam wird es echt mal Zeit das jemand einen funktionierenden Fork von Linux rausbringt; allein schon deswegen damit ich nicht ständig *BSD anstelle von Linux installieren muss wenn es sich um sicherheitsrelevante Systeme dreht.
:h version-7.3 nachlesen.. mehr oder weniger.. eigentlich mehr weniger, weil es wieder mal keinen brauchbaren Changelog gibt *sigh*Und eine Sicherheitslücke im Linuxkernel wurde geschlossen. Nach zwei Monaten. Und selbstverständlich ohne irgendeinen Hinweis darauf das es eine Sicherheitslücke war. Hey.. geht ja nur um das kleine Problem das lokale User root-Rechte erreichen können. Langsam wird es echt mal Zeit das jemand einen funktionierenden Fork von Linux rausbringt; allein schon deswegen damit ich nicht ständig *BSD anstelle von Linux installieren muss wenn es sich um sicherheitsrelevante Systeme dreht.
Woche der Bugs
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2010-07-20 15:32
Nein.. damit meine ich nicht die Windows-LNK-Lücke oder iTunes Sicherheitslücke, sondern viel unwichtiger.. zumindest für die Medien; für $FIRMA jedoch alles andere als unwichtig.
$ADMIN hat durch einen Hardwareschaden des Routers mal schnell den Austauschrouter konfiguriert. Gab auch so gut wie keine Komplikationen seitens der User was die Authentifizierung betraf. Der war nämlich so gut konfiguriert, dass man sich vom offenem WLAN ohne jegliche weitere Authentifikation ins Intranet der Firma einloggen konnte und auch Zugriff auf die internen Datenbanken hatte. Der Router lief das ganze Wochenende in dieser Konfiguration, weil Freitag und wenig Zeit und Wochenende und so.
Jetzt wurde aus meinem "Mal schnell zwei neue Server aufsetzen, ins Intranet einbinden und konfigurieren" ein "Wir brauchen ein Sicherheitskonzept um gegen alle Eventualitäten abgesichert zu sein!". Meinen Vorschlag den vorhandenen Admin gegen einen Kompetenten auszutauschen um eine brauchbare Grundlage zu haben, überlegen sie sich anscheinend noch. So wie ich das sehe werde ich in dieser Firma noch einige Male beschäftigt sein.
Und - ein viel schwerwiegenderer Bug als diese Peanuts grad eben - mein Bot hat sich heute mit einem Coredump verabschiedet und ich hab vergessen ihn mit ``DEBUG'' zu kompilieren *narf*
$ADMIN hat durch einen Hardwareschaden des Routers mal schnell den Austauschrouter konfiguriert. Gab auch so gut wie keine Komplikationen seitens der User was die Authentifizierung betraf. Der war nämlich so gut konfiguriert, dass man sich vom offenem WLAN ohne jegliche weitere Authentifikation ins Intranet der Firma einloggen konnte und auch Zugriff auf die internen Datenbanken hatte. Der Router lief das ganze Wochenende in dieser Konfiguration, weil Freitag und wenig Zeit und Wochenende und so.
Jetzt wurde aus meinem "Mal schnell zwei neue Server aufsetzen, ins Intranet einbinden und konfigurieren" ein "Wir brauchen ein Sicherheitskonzept um gegen alle Eventualitäten abgesichert zu sein!". Meinen Vorschlag den vorhandenen Admin gegen einen Kompetenten auszutauschen um eine brauchbare Grundlage zu haben, überlegen sie sich anscheinend noch. So wie ich das sehe werde ich in dieser Firma noch einige Male beschäftigt sein.
Und - ein viel schwerwiegenderer Bug als diese Peanuts grad eben - mein Bot hat sich heute mit einem Coredump verabschiedet und ich hab vergessen ihn mit ``DEBUG'' zu kompilieren *narf*
Software-Todo-Liste für Juli
Submitted by Christian Schneider on Thu, 2010-07- 1 12:05
➣ Meine Konfigurationsdateien (Irssi, Zsh, Eggdrop, ZNC, ..) ausmisten, ausführlicher kommentieren und wieder online stellen.
➣ Dokumentationen zu einigen Programmen schreiben (Hat mal wer 'ne Tüte Motivation für mich?!).
➣ Den Bot um einige Scripte erweitern (Ja. Mach ich ganzganz sicher_raptor_! Gib Ruhe jetzt :p).
➣ Mein Git-Repo auf dem VServer erstellen/auslagern.
➣ Mein glorreiches "Neue Version von $SOFTWARE verfügbar!"-Script erweitern
➣ Dokumentationen zu einigen Programmen schreiben (Hat mal wer 'ne Tüte Motivation für mich?!).
➣ Den Bot um einige Scripte erweitern (Ja. Mach ich ganzganz sicher_raptor_! Gib Ruhe jetzt :p).
➣ Mein Git-Repo auf dem VServer erstellen/auslagern.
➣ Mein glorreiches "Neue Version von $SOFTWARE verfügbar!"-Script erweitern
Ein denkwürdiger Tag!
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2010-06-29 13:40
Die - bereits vorhandenen - Backupscripte funktionieren problemlos und werden verschlüsselt übertragen/gespeichert, die Securityupdates sind alle eingespielt, die Software optimal konfiguriert und auf dem aktuellsten Stand, die Bannermeldungen (issue{,.net}, motd, .plan, ..) aussagekräftig und informativ, Logins sind ebenfalls nur verschlüsselt möglich, Logins werden mittels cracklib geprüft, Passwörter verfallen nach bestimmter Zeit und wichtige Informationen stehen über RSS und/oder Mailingliste zur Verfügung. Ich musste nur noch zwei Kisten neu aufsetzen, die Dokumentation übergeben, eine kurze Einweisung machen und zum ersten Mal tut es mir schon fast leid das ich hier fertig bin. Und das liegt nicht nur daran das der "Hauptadmin" eine Frau ist.
VServer "gewonnen"
Submitted by Christian Schneider on Wed, 2010-06-23 13:14
Wie ich in VServer zu verschenken! schon geschrieben habe, verschenkte Ingate einige VServer und meine Wenigkeit hat einen gewonnen. Die Frage ist jetzt nur was ich auf das Teil alles draufpacken soll. Zur Zeit läuft da lediglich ein BNC und Bot fürs IRC drauf (mal von dem "It works!" Standardapache abgesehen).
Diese Homepage bleibt auf nessen.net gehostet, zumal ich noch am Überlegen bin welche Domain ich für den VServer verwende. Für den Anfang werde ich auf dem VServer lediglich ein GIT-Repo anlegen um meine Dotfiles aktuell zu halten und den Webserver als Spiel-/Testwiese für Alpha-/Beta-/Testing-Versionen verwenden.
Diese Homepage bleibt auf nessen.net gehostet, zumal ich noch am Überlegen bin welche Domain ich für den VServer verwende. Für den Anfang werde ich auf dem VServer lediglich ein GIT-Repo anlegen um meine Dotfiles aktuell zu halten und den Webserver als Spiel-/Testwiese für Alpha-/Beta-/Testing-Versionen verwenden.
Mai Ausgabe von Hakin9
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2010-05-18 02:46
Die Mai Ausgabe von Hakin9 gibt es als kostenloses PDF zum Download. Nur mal so btw. ..













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